Griechische Tempelarchitektur
In dieser Digitalen Lernaufgabe (DigLA) lernen die Schülerinnen und Schüler die grundlegenden Bauelemente eines griechischen Tempels kennen und erfahren die Unterschiede zwischen den drei klassischen Säulenordnungen.
Würzburgs Altstadt, geprägt von mittelalterlicher und barocker Architektur, umfasst die UNESCO-geschützte Residenz und den Dom St. Kilian. Marrakechs Medina, ebenfalls UNESCO-Weltkulturerbe, steht für islamisch-arabische Stadtbaukunst mit Souks und der Koutoubia-Moschee. Der Vergleich der Altstädte von Würzburg und Marrakech fördert globales Lernen und interkulturelles Verständnis durch den Kontrast europäischer und nordafrikanischer Stadtentwicklung.
Der Vergleich der Altstädte von Würzburg und Marrakech innerhalb des Lernbereichs 10.5 fördert globales Lernen und interkulturelles Verständnis durch den Kontrast europäischer und nordafrikanischer Stadtentwicklung. Das Thema vertieft Kenntnisse in Stadtgeografie, beleuchtet den Schutz von UNESCO-Weltkulturerbestätten und ermöglicht die Analyse von Tourismus und nachhaltiger Stadtentwicklung. Es schult die geografische Methodenkompetenz der Schülerinnen und Schüler in der Bewertung räumlicher Strukturen und Prozesse ebenso wie die digitale Methodenkompetenz im Umgang mit modernen Präsentationsformaten (virtuelle Exkursion). Fächerübergreifende Anknüpfungspunkte zu Geschichte, Kunst und Religion bereichern den Unterricht. Der in der Aufgabe geforderte Peer-Review fördert die Feedback-Kultur innerhalb der Lerngruppe.
Die Unterrichtseinheit umfasst ca. 2 Unterrichtsstunden. Dabei bleibt es der Lehrkraft bzw. der Lerngruppe freigestellt, bestimmte Aspekte vertieft zu bearbeiten bzw. zu kürzen.
Der Kurs ist als Mebis-Kurs im Kachelformat aufgebaut und enthält:
Digitale Karten:
Statische und interaktive Karten für die geographische Verortung und Detailbetrachtung der Altstädte von Würzburg und Marrakech.
Textmaterialien:
Ergänzende Texte zur Unterstützung der Aufgaben und thematischen Analyse.
Visualisierungen:
Bilder wie das Stadttor Bab Agnaou (Marrakech) und historische Ansichten von Würzburg.
Software:
Einsatz von Kartendiensten (App-Version) und der Mebis-Lernplattform.
Am besten gelingt die Bearbeitung der digitalen Materialien und Aufgabenstellungen an Desktop-Rechnern in einem Computerraum. Das Vorhandensein einer Internetverbindung mit ausreichender Bandbreite und eines Browsers wird vorausgesetzt.
Sofern ausschließlich auf Tablets gearbeitet wird, muss für die Bearbeitung der Aufgabe die entsprechende App-Version installiert sein. Ein Account ist für die Bearbeitung der Aufgabe nicht notwendig, aber praktisch.
In dieser Digitalen Lernaufgabe (DigLA) lernen die Schülerinnen und Schüler die grundlegenden Bauelemente eines griechischen Tempels kennen und erfahren die Unterschiede zwischen den drei klassischen Säulenordnungen.
In dieser Digitalen Lernaufgabe (DigLA) entdecken Lernende die Welt der Märchen, indem sie sich durch eine Phantasiereise dorthin versetzen. Sie werden angeregt, sich Geräusche für typische Märchenwörter zu überlegen, diese auf eigene Weise zu erzeugen und aufzunehmen.
Die hier vorliegende Digitale Lernaufgabe (DigLA) zeigt verschiedene Möglichkeiten auf, wie mit einem literarischen Text, der evtl. auch einer älteren Sprachstufe angehört, umgegangen werden kann und wie eine Einordnung ins Leben und Werk des Autors erfolgen könnte.
Die Schülerinnen und Schüler lernen durch eine authentische Videobotschaft eines australischen Jugendlichen Land und Leute kennen und antworten mit einem eigenen Video.
One-Take-Aufnahme oder Schnittprogramm - so produzieren Schülerinnen und Schüler ein Märchenhörspiel.
Diese Digitale Lernaufgabe (DigLA) gibt einen Überblick über die Abläufe, wichtigsten Ereignisse und Persönlichkeiten des Risorgimento. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mittels interaktiver Aufgabenformen mit den Inhalten auseinander und erstellen eigene kreative digitale Produkte.